History

August 2015
Rückaustausch mit den Stationen Berlin – Dresden – Chemnitz/Flöha
Aug./Sep. 2014
Neues Jahr, neues Team (bis auf unseren Dauerbrenner Ludwig) und neuer Austauschzyklus. Unter dem Titel „Kleinlich trifft wild: Klischees einer deutsch – sibirischen Begegnung“ führt uns unserer Reise erneut nach Kazym und in das dortige Jugendcamp. Durch eine mehrtägige Tour entlang des Flusses Kazymerhielten wir dabei einen einzigartigen Einblick in die Tradition und Kultur der Chanten und Mansen und konnten diese hautnah erleben. Abgerundet wurde unsere Reise durch einen Besuch der Hauptstadt des Autonomen Kreises der Chanten und Mansen/Jugra, Chanty-Mansijsk. Viele weitere Eindrücke und Informationen zu dieser Reise, erhaltet ihr in einem ausführlichen Beitrag auf unserer Startseite.
August 2013
Der Rückaustausch geht in die fünfte Runde, dieses mal mit den Stationen Hamburg, Hallig Hooge und Berlin. Auf dem Programm standen Workshops zum nachhaltigen Tourismus, Gestaltung und Aufführung von „Sibirischen Abenden“ (Hooge und Blumberg) sowie die Auseinandersetzung mit Geschichte der deutsch-russischen Beziehung in Verbindung mit der Frage nach Identität nach innen und außen. Einen ausführlichen Bericht inkl. schöner Bilde findet Ihr dazu in den Beiträgen auf unserer Startseite. Im Rahmen dieses Austausches ist auch ein Radiobeitrag enstanden, den es auf der Website von Radijojo zu bestaunen gibt.
August 2012

Nachdem uns unsrere letzte Reise Richtung Westsibirien in das Taiga-Camp nach SaranPaul führte, stand in diesem Jahr wieder Kazym auf dem Programm.

Kazym 2012 1

August 2011

4. Rückaustausch:
Aufführung des 2010 gedrehten Films auf sibirischen Abendveranstaltungen an verschiedenen Stationen in Deutschland.

Juli/August 2010

4. Reise nach Westsibirien:
11 Teilnehmer, Moskau, Zugreise, Taiga-Camp in SaranPaul, Produktion eines Films.

August 2009
Dritter Rückaustausch in Deutschland mit zwölf Teilnehmer_innn aus Sibirien und einer integrierter Theatertournee. Dabei wurde das 2008 gemeinsam enttworfene Theaterstück einstudiert und anschließend an drei verschiedenen Orten uraufgeführt.

  • Wildniscamp Bayerischer Wald, Aufführung im Amphitheater des Camps
  • Sorbisches Dorf Nebelschütz (Njebjelčicy) in der Oberlausitz, Aufführung beim Dorffest
  • IdeenHOF, in Hannover drei Aufführungen in der Gesamtschule IGS List.

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November 2008
Besuch aus Sibirien: Stand auf der internationalen Tourismusmesse in Leipzig.
August 2008

3. Reise nach Westsibirien:
10 Teilnehmer, Moskau, Zugreise, Taiga-Camp: Wirtschaftssimulation und Komposition eines Theaterstücks zu den Themen Kulturelle Diversität, Tradition und Moderne, Identität und Wurzeln.
Und: Zwei Sibirierinnen kommen über den Europäischen Freiwilligendienst EVS für ein Jahr nach Deutschland (ideenHOF und Wildniscamp).

August 2007

2. Rückaustausch:
12 Teilnehmer aus Sibirien in Deutschland.
Drei Stationen:• Hannover: ideenHOF, Kinder-FerienCard-Programm im Spielpark Tiefenriede Hannover• Berlin: Gastfamilien, öffentlicher sibirischer Abend in der Parkaue Friedrichshain• Wildniscamp Bayerischer Wald: Aufbau eines permanenten Chums im Länderhütten-Camp, Erhalt der Auszeichnung der Vereinten Nationen als offizielles Projekt der UNESCO Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“

Januar/Februar 2007
Ausstellung an der Universität Leipzig, Institut für Ethnologie: Die Geschichte der Erforschung Sibiriens. Mit einer Delegation aus Sibirien und Vorträgen beim Reisepavillon in Hannover.
August 2006
Die zweite Reise nach Westsibirien für dieses Mal 12 Teilnehmer aus Deutschland. Über Moskau ging es per Zugreise nach Kazym, wo wieder eine Unterbringung in Gastfamilien organisiert wurde. Programmpunkte waren u.a. eine Bootstour auf dem Kazym, Aufenthalt im Taiga-Camp und das Parlament der Völker des Nordens. Im Text von Ina Schröder erfahrt ihr mehr zu diesem Thema. Einige Eindrücke dazu gibt es in der Fotogalerie zum Austausch 2006.
August 2005
Der erste Rückaustausch in Deutschland für unsere Partner aus Sibirien.
August 2004
Unsere allererste Reise nach Westsibirien. Unter anderem mit der Unterbringung bei Gastfamilien in Kazym, dem Parlament der Völker des russischen Nordens in Chullor sowie dem Aufbau der internationalen Partnerschaft und somit Beginn einer wunderbaren gemeinsamen Geschichte.